Lebendige Kammermusik aus Regensburg

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Überzeugende Teilnahme des Uni Streichquartett zum europäischen Kammermusikwettbewerb 2013

Die vier Musiker haben überzeugt! Das Streichquartett der Universität in Regensburg konnte eine erfolgreiche Teilnahme zum europäischen Kammermusikwettbewerb “Sforzando” verbuchen. Die vier Musiker Lisa Klimbacher, Cosima May, David Peterhoff und Elisabeth Seitz überzeugten in der klassischen Besetzung des Quartetts in München. Das feine Spiel konnte sich gegen die Konkurrenz aus Deutschland sowie Frankreich durchsetzen. Jedes Jahr richtet sich der internationale Wettbewerb an hervorragende Studierende, welche ihr Hobby professionell präsentieren möchten.


Die vier Musiker haben sich sehr über das Lob der Jury gefreut und verstehen diesen Gewinn auch als Ansporn für weitere Proben für ihr Quartett. David Peterhoff, welcher derzeit an seiner Doktorarbeit der Biochemie schreibt ist Konzertmeister des Sinfonieorchesters der Universität in Regensburg und wichtiger Initiator für das Quartett. Vor allem auch der Sonderpreis der Mannheimer Versicherung AG hat das Ensemble wahrlich gefreut. Das Quartett erhält damit auch die Teilnahme für einen Meisterkurs bei Valentin Erben, dem Cellisten des etablierten Alban Berg Quartetts.

Sichtlich hingerissen war das Publikum von der Interpretation des Streichquartetts Nummer 2 in a-Moll von Felix Mendelssohn-Bartholdy sowie dem Streichquartett Nummer 2 in F-Dur von Sergei Prokofiev. Der Wettbewerb besitzt diese Tradition schon seit 2005 und ist gerade für Hobbymusiker der klassischen Sparte an vielen Universitäten eine gelungene Möglichkeit, ihr Können und ihre Leidenschaft der klassischen Musik vor einem interessierten Publikum darzubieten.

Die Jury besteht aus international renommierten Künstlern, welche auch mit ihrem Urteil immer wieder ein Ansporn für die engagierten Studierenden sind. Das sympathische Quartett spielt seit 2011 in dieser Besetzung und hat den Wettbewerb genutzt, um sich weiterhin künstlerisch zu verbessern und das kreative Potential weiter auszubauen.