Instrumentenversicherung inkl. Schäden durch „grobe Fahrlässigkeit“

grobe-Fahrlässigkeit


Wie wichtig ist der Einschluss der „groben Fahrlässigkeit“ bei einer Musikinstrumentenversicherung ?

Mit dem Begriff der „groben Fahrlässigkeit“ kommen Endverbraucher meist erst dann in Berührung, wenn es ein freundliches aber bestimmtes Ablehnungsschreiben aus dem Schadenservice einer Versicherung nach einem Versicherungsfall gibt. „Wenn mal was passiert, leisten sie nicht“. So oder ähnlich gestalten sich leider immer wieder die Reaktionen von Versicherungsnehmern, deren die beantragte Schadenersatzleistung ihres Versicherers verwehrt wird, unter eben jenem Hinweis auf das Vorliegen eines „grob fahrlässigen Verhaltens“, welches den Versicherungsschaden (angeblich) verursacht hat.

Auch bei einer Musikinstrumentenversicherung kann es zu eben solchen Fällen kommen. Kann – muss aber nicht ! Denn bei der Auswahl des richtigen Produktes ist auch grob fahrlässiges Verhalten mitversichert.

SINFONIMA – Die Instrumentenversicherung der Mannheimer Versicherung

In Ihrem Produkt SINFONIMA hat der Spezialversicherer aus Mannheim bei allen Schäden bis 2.500 € Höhe explizit auch die grob fahrlässigen Verhaltens geschuldeten Schadensfälle für mitversichert erklärt. Ein gravierender Leistungsvorteil, auch gegenüber Tarifangeboten von Wettbewerbern. Und ein sehr wichtiges Detail bei der Produktauswahl für jeden Instrumenteneigner.

Wann handelt ein Versicherungsnehmer „grob fahrlässig“ ?

Im BGB ist beschrieben, dass grob fahrlässig derjenige handelt, der „die im Verkehr übliche Sorgfalt in grobem Maße außer Acht lässt“. Was aber heißt das nun in der Praxis für den Eigner eines hochwertigen Musikinstrumentes ? Hier einige Beispiel:

Der Gesetzgeber geht in derartigen Fällen davon aus, dass auch die naheliegendsten Überlegungen zur Schadensvermeidung nicht angestellt wurden und Sorgfaltspflichten in grobem Maße verletzt wurden.

Geprüft werden also immer die gesamten Begleitumstände eines Schadensfalles.

Regulierungspraxis der Mannheimer im Produkt SINFONIMA

Bei Schäden bis 2.500 € wird auf die Einrede der groben Fahrlässigkeit pauschal verzichtet. Bei Schäden oberhalb dieser Grenze, kann ein Abzug der Schadenersatzleistung erfolgen, wenn grob fahrlässiges Verhalten schadenursächlich war. Die Höhe des Abzugs richtet sich nach der individuellen Schwere der Sorgfaltspflichtverletzung.  Eine kundenfreundlichere Gestaltung der Vertragsbedingungen in diesem Punkt bietet derzeit kein anderer Instrumentenversicherer am Markt.

Sonderfall: Instrumente in Kinderhänden

Je jünger das Kind, umso weniger zuverlässig werden Sorgfaltspflichten in der Praxis gelebt. Es sind halt Kinder ! Aber umso wichtiger ist es dann für die Eltern, die teils sehr teuren Musikinstrumente so zu versichern, dass die Reparatur oder Ersatzbeschaffung im Schadensfall nicht die Haushaltskasse strapaziert. Die Mannheimer Versicherung unterscheidet in ihren Vertragsbedingungen nicht, ob ein Instrument von einem Kind oder einem Erwachsenen genutzt wird. Und auf Selbstbeteiligungen verzichtet man gänzlich, im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern.

Da die Bewertung eines möglicherweise grob fahrlässigen Verhaltens im Schadensfall immer individuell geprüft wird und auch auf die allgemeine Lebenserfahrung des Schadensverursachers geschaut wird, genießen Kinder hier natürlich mehr Freiheiten als Erwachsene. Kurz: einem Kind ist eine grobe Fahrlässigkeit weit weniger schnell anzulasten als einem Erwachsenen.

Fazit

Mit dem Verzicht auf die Einrede der groben Fahrlässigkeit bei Schäden bis 2.500 €, dem Verzicht auf jegliche Selbstbeteiligungen und dem Deckungskonzept der „Allgefahrendeckung“ ist das Produkt SINFONIMA der Mannheimer Versicherung derzeit einzigartig am deutschen Versicherungsmarkt.

Insbesondere Kinderinstrumente sind in diesem Produkt optimal versicherbar.