Die-SINFONIMA-Stiftung

Stiftung


Die SINFONIMA®-Stiftung

Die Preise für gute Streichinstrumente sind ständig im Steigen begriffen. So ist es vor allem für junge Musiker und Musikerinnen meistens unmöglich, ein angemessenes Instrument zu erwerben. Jedoch wäre es gerade am Beginn der Karriere besonders wichtig, auf einem hochwertigen Instrument spielen zu können. Aus diesem Grund entstand die Idee zur Gründung der SINFONIMA-Stiftung.


Auf Initiative von Dr. Lothar Stöckbauer wurde vom Aufsichtsrat 1991 beschlossen, Mittel für die Errichtung einer Stiftung bereitzustellen. Es sollten junge Musiker und Musikerinnen gefördert werden, um hochwertige Instrumente zu erhalten. Der gleiche Name von Stiftung und von Versicherungsprogramm der Mannheimer für Musiker wurde mit Absicht ausgewählt. Aufgrund der Stiftung soll der Bekanntheitsgrad der Mannheimer in der Musikwelt erhöht werden. Bereits seit 1991 ist die Stiftung aktiv. In der Schlussphase ihrer musikalischen Ausbildung können junge Menschen hochwertige Bratschen, Celli oder Geigen kostenlos erhalten. Die Leihzeit beträgt zwei Jahre. Jedoch sind wiederholte Bewerbungen ohne Probleme möglich.

Zusätzlich wird auch das SINFONIMA-Konzert geplant. Die potenziellen Gewinner und Gewinnerinnen bereiten sich wochenlang auf dieses Konzert vor und freuen sich genau wie die Stiftung auf den Tag der Gewinnvergabe. Im Leben jedes Nachwuchsmusikers und jeder Nachwuchsmusikerin ist es etwas Besonders, eine Meistergeige eines Musikinstrumentenbauers aus dem 17. oder 18. Jahrhundert zu spielen.

Nach jedem Konzert berichtet SINFONIMA detailliert über die Veranstaltung. Natürlich werden auch die Gewinner und Gewinnerinnen interviewt. Sie erfahren mehr über die Inspiration und die Träume der jungen Musiker und Musikerinnen.

Die Stiftung spielt eine entscheidende Rolle, um junge Talenten bei ihrer künstlerischen Laufbahn zu unterstützen.

Bundesverband-Musikunterricht-e.V.

Bundesverband Musikunterricht e.V.


Der Bundesverband Musikunterricht (BMU) e.V. ist der Ansprechpartner für Lehrer und Schüler. Der Musikunterricht spielt in der schulischen Ausbildung junger Menschen eine große Rolle. Aus diesem Grund haben sich verschiedene Verbände im Jahr 2015 zum BMU e.V. zusammengeschlossen. Ziel ist es, die Interessen der Schüler und Lehrer zu sichern und einen bundesweiten Musikunterricht in allen Schulformen zu ermöglichen.

Der Bundesverband untergliedert sich organisatorisch in einen großen Dachverband auf der Ebene des Bundes, sowie verschiedene Landesverbände. Neben der Sicherung der Unterrichtsqualität im Fach Musik sollen im Rahmen von Fortbildungen und regelmäßig stattfindenden Diskussionen auch Lehrinhalte kritisch durchleuchtet werden. Die Qualität der Lehre, sowie ein hoher Ausbildungsstandard von Schülern und Studenten ist eines der erklärten Hauptziele des Verbandes. Neues Denken und alte Erfahrungen sollen den Musikunterricht so vielseitig und spannend wie möglich machen.


Die Musikwettbewerbe

Bereits im Jahr der Gründung wurden zwei große und bundesweite Wettbewerbe in das Leben gerufen. Der BMU e.V. veranstaltet den renommierten Bundeswettbewerb “Musik gewinnt!”, indem junge Menschen und erfahrene Musiker ihre beste Leistung vorführen können. Dieser Wettbewerb wird von einer Reihe von öffentlichen und privaten Trägern unterstützt und gefördert. “Musik gewinnt!” hat sich innerhalb kurzer Zeit zu einem der wichtigsten Wettbewerbe für Musiker entwickelt.

Der Wettbewerb wird teilweise durch öffentlich-rechtliche Sendeanstalten live, oder im Nachhinein im Programm übertragen. Ein weiterer Fokus der Tätigkeit liegt auf einer starken Internationalisierung und einem Ausbau bestehender Kooperationen. Etwas nationaler, aber nicht minder wichtig ist der Bundeswettbewerb “Klassenmusizieren”. Auch dieser Wettbewerb findet mittlerweile regelmäßig statt und ist speziell für Schüler aus verschiedenen Altersstufen gedacht. Auch dieser Wettbewerb wird von privaten und öffentlichen Trägern gefördert.

Blasmusik

Blasmusik


Festival mal anders: “Woodstock der Blasmusik”

Seit 2011 findet jährlich das Festival ‘Woodstock der Blasmusik’ statt, bei dem zahlreiche große Musiknamen auftreten. SINFONIMA hat mit dem Organisator Simon Ertl über die vielen Facetten der Blasmusik gesprochen.


Wenn Sie 100 Menschen nach ihrer Meinung zu Blasmusik fragen, was bekommen Sie zu hören?

Die Antworten würden wahrscheinlich zu großem Teil vernichtend ausfallen. Doch die wenigsten kennen auch die vielen Facetten dieser Musikrichtung. Wer hätte gedacht, dass Blasinstrumente auch bei modernem Hip-Hop, Soul, Funk oder Jazz zum Einsatz kommen? Dort klingen die Blasinstrumente alles andere als verstaubt.

Blasmusik: Mehr als nur “uftata”

Nicht zuletzt entstand die Idee für das Musikfestival aus einem Mangel an Begeisterung für Blasmusik. Und heute ist das “Woodstock der Blasmusik” ein stetig wachsendes und vielbesuchtes Festival, das 4 Tage lang andauert und alle Facetten der Blasmusik abdeckt. An jedem der vier Tage erwarten besondere Gäste oder Bands die Besucher: Ob traditionelle Blasmusik von den Egerländern, australische Jazz-Sounds von James Morrison, lebensfrohe Klänge von den Lucky Chops aus Amerika oder die deutsche Band Moop Mama, die bereits erfolgreich mit Jan Delay zusammenarbeiteten – nicht nur von den typischen “uftata-Klängen” werden hier die Besucher unterhalten, sondern vielfältige internationale Sounds werden von zahlreichen Künstlern präsentiert.

Ertl ist zu Recht stolz darauf, dass das Blasmusik-Festival einen solch positiven Abklang in den letzten Jahren finden konnte. Zudem ist er der Meinung, dass man die Meinungen und Akzeptanz über den Namen “Blasmusik” gar nicht so schwarzsehen darf: „Allmählich ist auch in Deutschland eine höhere Akzeptanz spürbar. Ich hoffe, Festivals wie das “Woodstock der Blasmusik” können weiter dazu beitragen, der Blasmusik ein gänzlich positives Image zu verschaffen. Für mich wäre dies eine große Bestätigung meiner Arbeit!“

Wie-versichert-man-ein-Tonstudio

Wie versichert man ein Tonstudio?


Was ist in einer guten Tonstudioversicherung alles mitversichert

Versichert wird Ihre komplette Studiotechnik, inkl. Ton- und Lichttechnik, sowie dem gesamten Recording-Equipment. Mitversicherbar sind darüber hinaus auch Laptops, PC und sonstige Datentechnik. Gerade die mobilen Geräte sind auch im Einsatz außerhalb des Tonstudios vollständig mitversichert.

Der Spezialist: Die Mannheimer Versicherung mit dem Produkt I´M SOUND

Dieses Spezialprodukt für Tonstudiobetreiber bietet folgende Leistungskomponenten:

  • Kurzschluss- und Überspannungsschäden
  • Keine Nachtzeitklausel im KFZ bis zu 100.000 € je Schaden
  • Weltweite Deckung
  • Tablets, Notebooks und Film-/Fotoequipment sind mitversicherbar (hier SB 300 € je Schaden)
  • Transportschäden
  • Volle Deckung auch unterwegs, z.B. bei Auftritten
  • Keine generelle Selbstbeteiligung
  • Fehlbedienung und sonstige Feuchtigkeitsschäden sind mitversichert

Fazit

Die Mannheimer Versicherung bietet für Tonstudiobetreiber den optimalen, weil umfassendsten Versicherungsschutz – und das zu sehr günstigen Beiträgen.

Jubiläum-20-Jahre-KlangGestalten-Ausstellung

Jubiläum – 20 Jahre KlangGestalten-Ausstellung


Jubiläum

2017 fielen zwei Jubiläen zusammen: Die Ausstellung KlangGestalten öffnete zum 20. Mal Ihre Tore in Wien, und die Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien feiert ihr 200-jähriges Bestehen.


16 Geigenbauer und Bogenmacher stellen aus

In Wien stellten 16 renommierte Geigenbauer und Bogenmacher Ihre Arbeiten dem interessierten Publikum vor. Geigen oder Bögen auszuprobieren war dabei selbstverständlich nicht nur möglich sondern erwünscht. Das Publikum kam dabei aus vielen Ländern und nutzte die zweitägige Veranstaltung  nicht nur zum fachsimpeln, sondern auch um Kontakte in der Szene zu pflegen.

Die Klangprobe

Wie schon in vergangenen Veranstaltungen der KlangGestalten stellte auch dieses Mal die Klangprobe den zentralen Punkt der Ausstellung dar. So wurden etliche der ausgestellten Instrumente und Bögen und im großen Saal bei bester Akustik für eine Stunde gespielt.

Bekannte Professoren der Uni Wien übernahmen diesen Part und spielten auf allen Geigen/Bögen jeweils kurze Soli, die dem interessierten Publikum einen spannenden Vergleich der Klangeigenschaften der verschiedenen Instrumente boten.

Profis geben Seminarkurse

Ergänzend zur Ausstellung hatten die Besucher die Möglichkeit, sich zu einem von fünf Seminarkursen anzumelden. Diese wurden in diesem Jahr von erfahrenen Instrumentenbauern Jean Severin, Burkhard Eickhoff, Rüdiger Pfau, Andreas Hudelmeyer und Andreas Hampel angeboten. In den Seminaren ging es um Themen wie z.B. die Instrumentenpflege, Historie des Musikinstrumentenbaus oder auch simple Hinweise zur Klangoptimierung einer Geige.

Podiumsdiskussion mit Ludwig Müller

Der Wiener Konzertmeister Ludwig Müller stand dann im Mittelpunkt einer Podiumsdiskussion. Thema hier waren die wichtigsten Spieleigenschaften von Bögen. Ein Thema für echte Profis.

Abendprogramm mit dem Auner Quartett

Das hochkarätige Abendmusikprogramm bot u.a. mit der Darbietung des Auner Quartetts ein echtes Highlight der Veranstaltung. Erwähnenswert hierbei: es wurden auch hier die Instrumente gespielt, die zuvor auf der Ausstellung präsentiert wurden. Dem interessierten Besucher bot dieses Veranstaltungsformat also erneut ein vollständiger Eindruck aktuellen Geigen- und Bogenbaus. Neben der Optik und Haptik der Exponate, sorgten vor allem die Liveacts für den wichtigsten Eindruck: Den Klang.

Versicherungsschutz-für-Musikbands-Expertenrat-ist-gefragt!

Versicherungsschutz für Musikbands


Versicherungsschutz für Musikbands – Expertenrat ist gefragt !

Das Equipment einer Musikband summiert sich im Wert schnell in fünfstellige Eurobereiche, so dass die Frage nach geeignetem Versicherungsschutz eine durchaus sinnvolle ist.


Die Frage des Versicherungsortes und der versicherten Gefahren

Klassische Versicherungen beziehen den Versicherungsschutz üblicherweise auf einen festgelegten Versicherungsort. Bei Bands wäre dies in der Regel der Übungsraum. In einer konventionellen Versicherung wären dann die am Versicherungsort befindlichen Gegenstände gegen die Gefahren Feuer, Leitungswasser, Sturm und Einbruch versichert.

Wie aber sind die Instrumente und das sonstige Equipment bei einem Auftritt versichert ? Und was passiert bei einem nächtlichen Einbruch in den Tourbus, in dem sich die gesamte Ausstattung befindet ?

Spezieller Versicherungsschutz ist dringend zu empfehlen

Nur eine Spezialversicherung für Musiker deckt Schäden am Musikereigentum wirklich umfassend und auch unterwegs ab. Die Mannheimer Versicherung hat mit Ihrem Tarif I´M Sound in enger Abstimmung mit echten Praktikern ein spezielles Angebot für Einzelmusiker und Musikbands entwickelt, welches in Punkto Umfang und Beitragsniveau marktweit seinesgleichen sucht. Hier waren Profis am Werk. Versichert werden ohne besondere Vereinbarung:

  • Einbruch in den Übungsraum
  • Einbruch in ein KFZ ohne Zeitenbegrenzung
  • Schutz bei Überspannung oder Kurzschluss
  • Schutz für Tablets, Laptops und Foto-/Film-Equipment
  • Nationale und internationale Auftritte
  • Echte Allgefahrendeckung

Einfaches Handling

Die Einrichtung des Versicherungsschutzes geht denkbar einfach. Unser Onlinerechner weist Ihnen nach Eingabe des zu versichernden Gesamtwertes direkt den zu zahlen Beitrag aus.

Eine Vertragseinrichtung kann dann auf drei optionalen Wegen erfolgen:

  1. Sie fordern Angebot und Aufnahmeantrag über unser Kontaktformular per Post an
  2. Sie bestellen Ihre Unterlagen telefonisch per Email und senden den bearbeiteten Aufnahmeantrag auch per Email an uns zurück
  3. Sie richten den Vertrag direkt online über die Website der Mannheimer ein

Professioneller Support – Garantiert !

Für Ihre Fragen steht Ihnen unser Serviceteam telefonisch an drei Standorten in Deutschland – Mannheim/München/Hannover werktäglich von 9-17 Uhr zur Verfügung. Und Ihre Emailanfragen bearbeiten wir stets binnen 24h – auch an Wochenenden und feiertags. So geht Service !

Underwriter-für-Musik

Underwriter für Musik


Klaus Giebels

Klaus Giebels, der Vorstandsvorsitzende des renommierten Stamitz-Orchesters in Mannheim, ist Tuttigeiger der ersten Geige. Beruflich hat er ebenfalls mit Musik zu tun. Herr Giebels spielt Geige seit seinem 6. Lebensjahr, Bratsche lernte er mit 14 Jahren. Seit Oktober 2014 ist er Mitglied des Stamitz-Orchesters, im Jahr 2013 hat er das Amt des Schriftführers übernommen und seit 2014 ist er der Vorstand.


Das Orchester probt jeden Donnerstag im Börsensaal der Musikschule, einmal im Jahr findet ein Probenwochenende im Schloss Weikersheim statt und samstags gibt es Konzerte. Zu Hause probt Klaus Giebels regelmäßig, vor allem vor Konzerten. Er meint, dass regelmäßiges Üben unerlässlich sei und Freude bereiten könne.

Seit 2014 ist er Underwriter für “SINFONIMA” und “I´M SOUND”. Menschen aus der Versicherungsbranche können sich unter diesem Begriff etwas vorstellen, für Laien ist es ein fremder Begriff. Deshalb beschreibt Klaus Giebels ein paar Aufgaben eines Underwriters. Zu den Aufgaben eines Underwriters gehören, unter anderem, das Überprüfen von Risiken Einschätzungen, das Erstellen von Produktbedingungen, die Durchführung diverser Projekte im Zusammenhang mit der Weiterentwicklung der Marke, den Kontakt zu Musikverbänden erhalten und aufbauen, sowohl interne, als auch externe Schulungen (beispielsweise für Azubis oder Vermittler) und die Teilnahme an Messen und Tagungen. Ebenso das Finden von Lösungen für die Vertragsgestaltung fällt in seinen Aufgabenbereich.

Herr Giebels liebt seinen Job, er beschreibt ihn als abwechslungsreich. Seine Tätigkeit wechselt zwischen Büroarbeit und dem Kontakt zu Zielgruppen durch Besuche und persönliche Gespräche. Besonders stolz ist er darauf, dass er seine persönliche Leidenschaft an der Musik mit dem Beruf verbinden kann.

SINFONIMA dankt Klaus Giebels für das Gespräch!

Violin-Soul-and-Shape-Wettbewerb

“Violin Soul and Shape” Wettbewerb


Eduard Schwen erhielt Gold in der Kategorie ‘Kopien und Imitationen’

An dieser Stelle sprechen wir unsere Glückwünsche dem Instrumentenbauer Eduard Schwen aus, denn er ist der dreifache Gewinner des 1. internationalen Geigenbauwettbewerbs “Violin Soul and Shape” in Moskau.


Wir haben ihn gebeten, sich auf unserer Webseite vorzustellen und mit über ihn und seine Leidenschaft für Instrumente zu sprechen. Wir wollten wissen, wie seine Karriere begann und was ihn dazu motivierte, an dem Moskauer Wettbewerb teilzunehmen. Folgendes waren seine Antworten:

„Weil ich als Kind schon Cello gespielt habe und sogar ein eigenes Instrument zur Konfirmation bekam, wuchs in mir schnell der Berufswunsch Geigenbauer. Ich begann im Jahr 1981 eine Ausbildung an der Berufsfachschule und nachdem ich einige Gesellenstellen im In-und Ausland besetzten durfte, legte ich 1990 meine Meisterprüfung in Nürnberg ab. 1994 war ich dann zunächst einige Jahre selbstständig, bis ich 2009 dann schließlich Geigenbau Winterling in Hamburg weiterführen durfte. Seither bin ich nun alleiniger Inhaber.“

Das Interesse an Instrumenten wuchs früh

Schwen setzte sich schon sehr früh mit hochwertigen klassischen Instrumenten auseinander. Er erbaute mehrere Rekonstruktionen der frühen Instrumente (Maggini, Amati, da Salo,) als Barockinstrumente und dass mit Erfolg: Regelmäßig werden seine Meisterwerke bei hoch-angesehenen Barock-Ensembles gespielt.

Als er im Sommer eine Mail mit Informationen zum 1. Internationalen Geigenbauwettbewerbs ‘Violin Soul and Shape’ bekam, war er begeistert darüber, dass es die Kategorie ‘Kopien und Imitationen’ gab. Ein Musikerfreund übernahm den Transport der Instrumente nach Russland und nachdem dieser auch dem Zoll nachweisen konnte, dass es sich tatsächlich um moderne Instrumente handelte – man wollte dies nämlich trotz kompletter Deklaration zunächst nicht so ganz glauben.

Schwen erreichte bei dem Wettbewerb mit allen drei seiner eingereichten Instrumente die letzte Runde (Platz 6, 5 und 1). Zwar nahm er sich aufgrund der Gesamtsituation bisher noch nicht die Zeit, um selbst nach Moskau zu reisen, er beteuerte allerdings, dies so bald wie möglich nachzuholen.

Unplugged-Stage

Unplugged Stage


Unplugged Stage

Luna & Lewis verstehen es, mit ihrer Musik die Erlebnisse und Gefühle des Lebens in gute Lyrics zu verpacken. Auf der Unplugged Stage der Musikmesse oder bei der Veranstaltungsreihe ‘Kunst in Kunst’ gaben die beiden ein Konzert. Ihre unterschiedlichen Persönlichkeiten und verschiedenen Studienschwerpunkte sind für ihre musikalische Zusammenarbeit eine optimale Kombination. Lewis (Jeremy) lässt Luna (Laura) beim Interview den Vortritt. Die Sängerin ist sehr redefreudig und der Musiker, der sich auf Gitarre und Kontrabass spezialisiert hat, ist eher zurückhaltender.


Laura und Jeremy wurden für das Mannheimer Nachwuchsband-Coaching-Projekt “Bandsupport” ausgewählt und haben von Anfang an gut als Duo harmoniert. Während des Coachings hat sich ihr ganz eigener Stil und Sound, den sie als jazzy Elektropop beschreiben, herauskristallisiert.

Jeremys Studienschwerpunkt der Medienpraxis und Musikforschung und sowie seine ausgeprägten Zuhörerqualitäten sind eine ideale Ergänzung zu Lauras Talent für gute Lyrics. Er kann ihre Vorstellungen sehr schnell technisch umsetzen und passende Harmonien für neue Songs entwickeln. In ihrer Vorstellung von guter Musik sind die beiden ganz auf einer Wellenlänge.

Für Laura war die Kombination von Gesang mit Gitarrenspiel anfangs eine Herausforderung. Als der Kontrabass in die Band geholt wurde, musste sie das Gitarrenspiel übernehmen. Wenn sie bei Auftritten von Luna & Lewis nervös ist, kann sie Jeremys Ruhe beruhigen. Natürlich kennt auch Jeremy Nervosität bei öffentlichen Auftritten. Um seine Balance und Ruhe zu bewahren, widmet er sich der Meditation und konzentriert sich ganz auf seinen Atem.

Er nimmt sich mehrmals pro Woche dafür Zeit. So kann er richtig abschalten und Platz für neue Kreativität schaffen.

Thomas-Siffling

Interview mit Thomas Siffling


Der Musiker berichtet über seine Arbeit an seinem neuen Album Flow

Die Neufindungsphase von Thomas Siffling ist nun endgültig vorbei. Das Ergebnis ist wirklich beeindruckend. Das Quintett um den Musiker befindet sich voll und ganz im Flow. SINFONIMA sprach mit dem Musiker die Arbeit am Album Flow. Das letzte Interview mit SINFONIMA fand zum letzten Mal vor einigen Jahren statt. Im Musikerleben von Thomas Siffling hat sich einiges getan. Das Ergebnis dieser musikalischen Metamorphose “Flow” ist ab dem 21. April 2017 erhältlich. Die verschiedenen Stücke möchten die Zuhörer und Zuhörerinnen anregen, abzuschalten und Ruhe zu finden.


Thomas Siffling bemerkte im Interview, dass sein Tag extrem eingeteilt ist und er sich gleichzeitig in fünf Jobpositionen bewegt. Oftmals könne er es einfach nicht schaffen, kreativ tätig zu sein. Trotzdem hat sich seit 2015 einiges in seinem Leben verändert. Für Siffling steht nun seine neue Produktion an erster Stelle. Ein ganz neues Erlebnis ist auch der Auftritt als Quintett. Dank der neuen Musiker erhält Siffling neue Reizpunkte zu bekommen. Jedoch hat sich an seiner Einstellung zur Jazzmusik nichts geändert. Nach wie vor sind Thomas Siffling gute Unterhaltung und eine gute Live-Performance sehr wichtig.

Thomas Siffling möchte mit seiner Musik auch Leute begeistern, die zuerst keine Ahnung von Jazz haben. Er denkt, dass ihm diese Aufgabe mit dem neuen Album Flow gelungen ist, das eine große Jazzkredibilität hat. Jedoch kann es auch Nicht-Jazzkenner ansprechen. Während einer Live-Performance bittet Thomas Siffling die Zuhörer und Zuhörerinnen, einfach die Augen zu schließen. So können sie sich ganz der Musik hingeben. Wenn es die Anwesenden schaffen, entsteht eine tiefe, meditative Entspannung. Das entspricht der Grundidee des neuen Albums von Thomas Siffling.