Sicheres Reisen mit dem Instrument

Sicheres Reisen mit dem Instrument

Das Instrument muss immer mit – Tipps für unterwegs

 

MusikerInnen, die in der Öffentlichkeit auftreten, sind oft das ganze Jahr national und manche auch international auf Reisen. Nicht selten geben sie in einer Woche zwei oder mehr Konzerte in verschiedenen Städten. Egal ob MusikerInnen mit dem Auto, der Bahn oder mit dem Flugzeug unterwegs sind, das Instrument muss immer mit. Viele Instrumente stellen nicht nur schweres Gepäck dar, sie sind häufig auch von enormen Wert. Und so reist die Sorge um das Instrument fast immer mit.

Wir geben hier gibt hier paar Tipps, wie man sicher mit dem Instrument auf Reisen geht und welche Dokumente man unbedingt mitführen sollte:

In der Regel sind Beschädigungen der Instrumente vermeidbar, wenn sie ihrem Wert und ihrer Empfindlichkeit entsprechend immer sorgfältig behandelt, aufbewahrt und transportiert werden. Besonders auf Konzerttouren sollte beim Ortswechsel das Instrument zudem so lange wie möglich unter der eigenen  Aufsicht sein, um einen Diebstahl zu verhindern. Bei Reisen mit dem Instrument ins Ausland ist es außerdem wichtig zu beachten, dass entsprechende Dokumente mitgeführt werden, damit man beispielsweise beim Zoll keine Schwierigkeiten bekommt.

Ganz wichtig: Das richtige Behältnis

Unabhängig vom Transportmittel sollte das Instrument immer in einem gut schützenden Behältnis transportiert werden.

Sicherer Transport des Instruments im Auto und im Zug

Um das Instrument vor Beschädigungen zu schützen, reicht im Auto oder im Zug eine entsprechend gut gepolsterte Hülle aus. Im Zug empfiehlt es sich zudem, dass Instrument so zu deponieren, dass es ständig unter der eigenen Beobachtung steht, damit es nicht entwendet werden kann. Kleinere Instrumente kann man beispielsweise zwischen die Beine klemmen, um einen Diebstahl zu vermeiden. Auch sollte auf die Ablenkung durch Tablets, Smartphones, das vertiefte Lesen von Büchern, Zeitschriften etc. oder Einschlafen weitestgehend verzichtet werden.

Sicherer Transport des Instruments im Flugzeug

Bevor man mit dem Instrument in ein Flugzeug steigt, sollte man sich immer über die Beförderungsbedingungen der jeweiligen Fluggesellschaft informieren. In der Regel hat jede Airline ihre eigenen Regelungen und Bestimmungen bezüglich des Handgepäcks.  Im Flugzeug sollte das Musikinstrument, wenn es möglich ist, als Handgepäck mitgenommen werden. Ist das Instrument etwas größer, kann man auch einen zusätzlichen Sitzplatz hierfür buchen. Instrumente, die aufgrund ihrer Größe (z.B. Harfen oder Kontrabässe) nicht in der Kabine mitgenommen werden können, wird ein sogenannter „Flightcase“ für den sicheren Lufttransport dringend empfohlen.

Außerdem besteht die Möglichkeit, Instrumente, welche zu groß für den Kabinentransport sind, bei der Fluggesellschaft als „besonders schützenswertes Gut“ bzw. „Artwork“ aufzugeben. Dann wird das Instrument in einem separat abgetrennten und klimatisierten Frachtraumbereich im Flugzeug transportiert.

 

Notwendige Dokumente für Reisen mit dem Instrument ins Ausland

Wenn in einem Instrument Materialien verarbeitet sind, die unter den Artenschutz (z.B. Elfenbein oder Ramin-Holz) fallen, müssen insbesondere für Konzerte außerhalb der EU spezielle Dokumente mitgeführt werden.

Grundsätzlich wird allen international auftretenden MusikerInnen empfohlen, immer eine „Declaration of materials“ für ihr Instrument bei Auslandskonzerten mit sich zu führen. Diese sollte von einem geeigneten Instrumentenbauer angefertigt sein. Ein solches Dokument ist außerdem die Voraussetzung für die Beantragung einer CITES – Instrumentenbescheinigung  oder einer Negativbescheinigung.

Die CITES- Ein- bzw. Ausfuhrgenehmigung für Musikinstrumente muss genauso wie  die Negativbescheinigung beim Bundesamt für Naturschutz (BfN) drei Monate vor Reiseantritt beantragt werden.  

Eine „Wanderausstellungsbescheinigung“ muss ebenfalls beim Bundesamt für Naturschutz beantragt werden. Diese wird benötigt, wenn Instrumente nicht im herkömmlichen Reisegepäck, sondern im Auftrag eines Orchesters als Fracht- oder Containersendung auf Reisen gehen. Auch hier ist es bei Grenzübertritten erforderlich, Dokumente vorlegen zu können, die den rechtmäßigen Erwerb oder auch die rechtmäßige Einfuhr nachweisen, wie beispielsweise die „ Declaration of materials“.

 

In der detaillierten Broschüre von SINFONIMA finden Sie noch mehr Details zu den hier aufgeführten Tipps und auch Muster für die oben genannten Formblätter. Senden Sie uns für mehr Informationen einfach eine kurze Email.

 

Unfallversicherung-für-Musiker

Unfallversicherung für Musiker – sinnvoll ?


Wenn ein kaputter Finger das Karriereaus bedeutet

Ein Unfall kann jedem passieren, oder ist sogar bereits jedem passiert. Ein Sturz mit dem Fahrrad, auf der Skipiste, ein Foul beim Fußballspielen mit alten Freunden, oder schlicht der ungewollte Ganzkörperbodenkontakt bei Glatteis. Glücklicherweise bleibt es in den meisten Fällen bei blauen Flecken, einer Prellung, einer Bänderdehnung oder einfach nur bei einem gehörigen Schreck.

Für einen kaufmännischen Angestellten oder einen Facharbeiter sind derartige Alltagsgeschehnisse meistens ohne Folgen. Selbst wenn eine Verletzung etwas heftiger ausfällt und langfristige Beeinträchtigungen kleineren Ausmaßes zurückbleiben. Bei einem Berufsmusiker sieht das allerdings anders aus. Hier kann eine simpler Bandabriss oder Bruch an der Hand bereits katastrophale Folgen für die weitere Karriere mit sich bringen.

Ein Konzertbesuch in der Elbphilharmonie – mit Erkenntnissen für die Versicherungsberatung von Musikern

Im Spätsommer 2018 durfte ich einem Konzert des Georg-Mahler-Jugendorchesters in der Elbphilharmonie beiwohnen. Ein beeindruckendes Erlebnis, des eindrucksvollen Bauwerks und der großartigen Leistung der Künstler wegen. Da spielten 120 junge Musiker mit Passion und sehr viel Talent. Als Liebhaber von klassischer Musik beeindruckt mich besonders die Fingerfertigkeit, gerade der Streicher und Bläser, immer wieder aufs Neue. Und dieses Mal kam in mir die Frage auf, was ein aufstrebender junger Musiker, wie sie da in großer Zahl vor mir musizierten, eigentlich macht, wenn er sich einen komplizierten Handbruch zuzieht.

Als Sportler selbst von schon einigen kleineren Blessuren – auch an den Händen – gezeichnet, wurde mir klar, dass hier schon ein geringer Verlust der Fingerfunktionen direkt das komplette Karriereaus bedeuten kann. Denn die Finger vieler Berufsmusiker kann man m.E. mit dem Triebwerk eines Formel-1-Rennautos vergleichen. Auch da ist mit nur 10% Leistungsverlust schon kein Rennen mehr zu gewinnen.

Versicherungsschutz sichert zwar nicht die Karriere, aber hilft in eine Folgekarriere

Eine Feuerversicherung schützt nicht vor dem Feuer als solches, aber vor den wirtschaftlichen Folgen eines Brandereignisses. Und eine Spezialunfallversicherung für Berufsmusiker schützt auch nicht vor einem möglichen Karriereaus nach einem Unfall. Aber sie kann von existenzieller Bedeutung sein, wenn ein Berufsmusiker nach einem unfallbedingten Verlust seiner Leistungsfähigkeit am Instrument sein Berufsleben komplett neu organisieren muss.

Findet eine Musikerkarriere nach einem Unfall ein jähes Ende, geht das Leben natürlich weiter, und der Musiker muss sich beruflich neu orientieren. Möglicherweise fallen Kosten für Umschulungen, Ausbildung, Umzug oder Ähnliches an. Und all das muss natürlich finanziert werden.

Die Musikerunfallversicherung – individuelle finanzielle Absicherung

Eine Unfallversicherung leistet, wenn eine unfallbedingte dauernde Beeinträchtigung der geistigen oder körperlichen Leistungsfähigkeit eingetreten ist. Die Höhe der Leistung ergibt sich aus der vom Musiker selbst festgelegten Versicherungssumme. In der Regel ist dies eine Einmalzahlung, aber auch Rentenleistungen sind möglich.

Der Unterschied zu einer konventionellen Unfallversicherung liegt darin, dass Körperteile wie Hände, Finger und Gehör mit einem überproportional hohen Anteil versichert werden. Kommt es also zu Unfallschäden an diesen Körperteilen, fällt die Entschädigungsleistung maximal aus. Und das macht auch unbedingt Sinn. Denn mit einem dauerbeschädigten Fußgelenk kann ein Geiger sicher problemlos musizieren, mit einem fehlenden Zeigefinger sieht das anders aus.

Die freie Festlegung der Versicherungssummen durch den Musiker gibt diesem auch Gestaltungsspielraum bei der Höhe der Versicherungsbeiträge für eine solche, wichtige Absicherung. Schon für unter 10 € im Monat ist eine Absicherung möglich, die das Einkommen für ein ganzes Jahr abdeckt.

Fazit

Nicht nur die Versicherung von teuren Musikinstrumenten ist für einen Profi von besonderer Wichtigkeit. Konsequenterweise sollten Musiker neben Ihrem Instrument auch sich selber passgenau versichern. Und dabei kommt es wie auch bei der Musikinstrumentenversicherung darauf an, dass man a) mit Profis arbeitet und b) ein Spezialprodukt passend zum individuellen Bedarf kauft.

Die Mannheimer Versicherung hat als größter Instrumentenversicherer Europas Ihre Produktpalette daher konsequent am Bedarf der Zielgruppe Musiker ausgerichtet und um eine Spezial-Unfallversicherung erweitert, die es in dieser Form nur bei der Mannheimer Versicherung gibt.

versicherung-für-DJS

So versichert man sich als DJ optimal


I´M Sound – die beste Versicherung für DJ´s

In Mannheim kennt man sich aus mit der Versicherung für Musikinstrumente. Und dies nicht erst seit es die Söhne Mannheims gibt. Seit Jahrzehnten ist die Mannheimer Versicherung Marktführer bei der Versicherung von Musikinstrumenten in Europa.

Nun ist ein DJ nicht ein Musiker im klassischen Sinne. Und Instrumente nennt er zumeist auch nicht sein Eigen. Dennoch sind DJ´s aus der Musikszene nicht mehr wegzudenken. Und sie verfügen oft über erhebliche Sachwerte technischer Art. Der Gedanke daran, eben dieses technische Equipment vernünftig zu versichern, liegt daher sehr nahe. Aber wie macht man das, und wo, und was kostet das eigentlich ?

Optimal versichert mit „All-Gefahren-Deckung“

Eine Hausratversicherung versichert das technische Eigentum eines DJ´s durchaus auch, aber nur sehr eingeschränkt. Hier versichert ist nur der Feuer, Leitungswasser- oder Einbruchschaden, der sich in einem zuvor fest vereinbarten Ort ereignet. Das ist üblicherweise die Wohnung des DJ´s.

Nun verdient ein DJ sein Geld ja nicht damit, zu Hause Musik aufzulegen, sondern damit, andernorts Menschen durch seine Kunst zu erfreuen. Sprich, er ist in Clubs, Bars, auf Partys oder Firmenveranstaltungen unterwegs. Und zwar mit seiner Ausstattung und das nicht nur national sondern teils auch im Ausland. Da hilft ein klassischer Hausratschutz dann meist nichts. Hier braucht ein DJ eine spezielle Lösung, die auch in der Praxis funktioniert, wenn mal etwas schief läuft.

Die Mannheimer Versicherung hat mit Ihrem Produkt I´M Sound ein spezielles Angebot für „Musik am Stromkreis“ entwickelt, welches den Versicherungsbedarf eines DJ´s in optimaler Weise abdeckt. Hier versichert ist die gesamte technische Ausstattung eines DJ´s, wie z.B.

  • Mischpult
  • Micros
  • Laptop
  • Kopfhörer
  • Decks
  • Fotokameras
  • Lichttechnik
  • Cases
  • geliehenes Equipment

Da der Tarif als „All-Gefahrendeckung“ ausgelegt wurde, ist dort alles versichert, was nicht ausdrücklich ausgeschlossen wurde. Die vorsätzliche Beschädigung der versicherten Dinge, wäre z.B. so ein Ausschluss. Mitversichert sind aber ausdrücklich auch Schäden durch z.B. Getränke im Mischpult, Transportschäden, Randale am Veranstaltungsort, oder auch der nächtliche Diebstahl aus dem PKW.

Was kostet das ?

Bis zu einem zu versichernden Gesamtwert von 3.000 € kostet eine Police im Tarif I´M Sound z.B. 71,40 € im Jahr. Bei einem Wert von 10.000 € wären es 178,50 € im Jahr.

Umfassender Schutz für Soundequipment ist also durchaus für jeden bezahlbar.

Wie kann man den Versicherungsschutz am schnellsten einrichten ?

Hier bietet die Mannheimer Versicherung drei verschiedene Wege an:

  1. Angebot und Antrag über das Anfrageformular per Post oder Email anfordern
  2. Unterlagen telefonisch bestellen
  3. Direkt online den Versicherungsschutz beantragen.

Gerade der direkte Onlinekauf einer Sound-Equipmentversicherung erfreut sich bei DJ´s immer größer werdender Beliebtheit. Denn im Grunde ist das Produkt derart einfach, dass man auch die Vertragseinrichtung auf einfachem Wege erledigen kann. Und es geht absolut einfach !

grobe-Fahrlässigkeit

Instrumentenversicherung inkl. Schäden durch „grobe Fahrlässigkeit“


Wie wichtig ist der Einschluss der „groben Fahrlässigkeit“ bei einer Musikinstrumentenversicherung ?

Mit dem Begriff der „groben Fahrlässigkeit“ kommen Endverbraucher meist erst dann in Berührung, wenn es ein freundliches aber bestimmtes Ablehnungsschreiben aus dem Schadenservice einer Versicherung nach einem Versicherungsfall gibt. „Wenn mal was passiert, leisten sie nicht“. So oder ähnlich gestalten sich leider immer wieder die Reaktionen von Versicherungsnehmern, deren die beantragte Schadenersatzleistung ihres Versicherers verwehrt wird, unter eben jenem Hinweis auf das Vorliegen eines „grob fahrlässigen Verhaltens“, welches den Versicherungsschaden (angeblich) verursacht hat.

Auch bei einer Musikinstrumentenversicherung kann es zu eben solchen Fällen kommen. Kann – muss aber nicht ! Denn bei der Auswahl des richtigen Produktes ist auch grob fahrlässiges Verhalten mitversichert.

SINFONIMA – Die Instrumentenversicherung der Mannheimer Versicherung

In Ihrem Produkt SINFONIMA hat der Spezialversicherer aus Mannheim bei allen Schäden bis 2.500 € Höhe explizit auch die grob fahrlässigen Verhaltens geschuldeten Schadensfälle für mitversichert erklärt. Ein gravierender Leistungsvorteil, auch gegenüber Tarifangeboten von Wettbewerbern. Und ein sehr wichtiges Detail bei der Produktauswahl für jeden Instrumenteneigner.

Wann handelt ein Versicherungsnehmer „grob fahrlässig“ ?

Im BGB ist beschrieben, dass grob fahrlässig derjenige handelt, der „die im Verkehr übliche Sorgfalt in grobem Maße außer Acht lässt“. Was aber heißt das nun in der Praxis für den Eigner eines hochwertigen Musikinstrumentes ? Hier einige Beispiel:

Der Gesetzgeber geht in derartigen Fällen davon aus, dass auch die naheliegendsten Überlegungen zur Schadensvermeidung nicht angestellt wurden und Sorgfaltspflichten in grobem Maße verletzt wurden.

Geprüft werden also immer die gesamten Begleitumstände eines Schadensfalles.

Regulierungspraxis der Mannheimer im Produkt SINFONIMA

Bei Schäden bis 2.500 € wird auf die Einrede der groben Fahrlässigkeit pauschal verzichtet. Bei Schäden oberhalb dieser Grenze, kann ein Abzug der Schadenersatzleistung erfolgen, wenn grob fahrlässiges Verhalten schadenursächlich war. Die Höhe des Abzugs richtet sich nach der individuellen Schwere der Sorgfaltspflichtverletzung.  Eine kundenfreundlichere Gestaltung der Vertragsbedingungen in diesem Punkt bietet derzeit kein anderer Instrumentenversicherer am Markt.

Sonderfall: Instrumente in Kinderhänden

Je jünger das Kind, umso weniger zuverlässig werden Sorgfaltspflichten in der Praxis gelebt. Es sind halt Kinder ! Aber umso wichtiger ist es dann für die Eltern, die teils sehr teuren Musikinstrumente so zu versichern, dass die Reparatur oder Ersatzbeschaffung im Schadensfall nicht die Haushaltskasse strapaziert. Die Mannheimer Versicherung unterscheidet in ihren Vertragsbedingungen nicht, ob ein Instrument von einem Kind oder einem Erwachsenen genutzt wird. Und auf Selbstbeteiligungen verzichtet man gänzlich, im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern.

Da die Bewertung eines möglicherweise grob fahrlässigen Verhaltens im Schadensfall immer individuell geprüft wird und auch auf die allgemeine Lebenserfahrung des Schadensverursachers geschaut wird, genießen Kinder hier natürlich mehr Freiheiten als Erwachsene. Kurz: einem Kind ist eine grobe Fahrlässigkeit weit weniger schnell anzulasten als einem Erwachsenen.

Fazit

Mit dem Verzicht auf die Einrede der groben Fahrlässigkeit bei Schäden bis 2.500 €, dem Verzicht auf jegliche Selbstbeteiligungen und dem Deckungskonzept der „Allgefahrendeckung“ ist das Produkt SINFONIMA der Mannheimer Versicherung derzeit einzigartig am deutschen Versicherungsmarkt.

Insbesondere Kinderinstrumente sind in diesem Produkt optimal versicherbar.

Leihinstrumente-von-der-Musikschule

Leihinstrument von der Musikschule


Ist das Leihinstrument von der Musikschule versichert?

Vor dem Kauf wird erstmal probiert – Was steht im Mietvertrag ?

Gerade wenn Kinder ihre ersten musikalischen Gehversuche machen, kommen häufig Leihinstrumente einer Musikschule zum Einsatz. Denn ob ein Kind gleich bei der ersten Instrumentenauswahl richtig gelegen hat, zeigt sich mitunter ja erst nach einigen Monaten. Wer möchte da auf Verdacht direkt in ein neues, eigenes Instrument investieren ? Gerade wo Musikschulen doch in aller Regel Leihinstrumente gegen ein geringes Mietentgelt anbieten.

Die Leihe eines Instrumentes basiert für gewöhnlich auf einem Mietvertrag bzw. einer schriftlichen Vereinbarung, in welcher neben der Höhe der Leihgebühr auch die Haftungsfrage im Falle des Verlustes oder der Beschädigung des Instrumentes geregelt werden. Hier hat jede Schule individuelle Regelungen getroffen.

Die sicherste Lösung: Allgefahrenversicherung inklusive.

Gerade wenn kleinere Kinder Leihinstrumente nutzen, besteht ein großes Risiko, dass das Instrument durch Fallenlassen, Liegenlassen oder Fehlbedienung zu Schaden kommt. Das Reparaturkostenrisiko oder auch die bei Verlust zu tätigende Neuanschaffung lastet hierbei grundsätzlich auf den Schultern des Ausleihenden, was in aller Regel dann die Eltern des musizierenden Kindes sind. Und dieses Risiko ist – je nachdem wie teuer das geliehene Instrument ist – teils ein erhebliches.

Die idealste Lösung ist hier, wenn die Musikschule eine Allgefahrenversicherung im Tarif SINFONIMA bei der Mannheimer Versicherung eingerichtet hat. Denn dann geht das Risiko von den Eltern auf den Versicherer über. Und egal ob eine Beschädigung oder ein Verlust des geliehenen Musikinstrumentes eintritt – die Mannheimer ersetzt den Schaden !

Rahmenabkommen mit dem Verband Deutscher Musikschulen

Die Mannheimer Versicherung unterhält schon seit vielen Jahren einen Rahmenvertrag mit dem VDM und bietet allen Musikschulen im Verband Sonderkonditionen für die Musikinstrumentenversicherung. Von diesen vergünstigten Konditionen profitieren dann natürlich indirekt auch die Musikschüler, die ein Instrument der Schule ausleihen. Denn in aller Regel werden die Versicherungsbeiträge eines Leihinstrumentes in die Mietkosten eingerechnet.

Ein Instrument im Wert von 3.000 € versichert die Mannheimer gegen alle Gefahren bereits für unter 5 € im Monat.

Und wenn die Musikschule keine Versicherung anbietet ?

Für den Fall, dass eine Musikschule keinen umfassenden Versicherungsschutz für Leihinstrumente anbietet, können sich Mieter eines Instrumentes aber auch eigenständig um die Versicherung des geliehenen Teils kümmern. Denn im Tarif SINFONIMA von der Mannheimer können auch geliehene Instrumente versichert werden. Im Falle eines Schadens fließt die Entschädigung dann an den Ausleihenden, welcher dann für die Reparatur oder den Ersatz des beschädigten oder verlorenen Instruments gegenüber dem Verleiher sorgen kann.

Reicht nicht auch die Hausratversicherung oder die Privathaftpflichtversicherung ?

Eine Hausratversicherung leistet ausschließlich im Falle eines Feuers, eines Einbruchs oder eines Leitungswasserschadens, und dies auch nur in den eigenen vier Wänden. Das Fallenlassen, Verlieren, Vertauschen oder auch der einfache Diebstahl oder Transportschaden sind nicht über die Hausratversicherung abgedeckt.

Und die private Haftpflichtversicherung schließt in aller Regel Schäden an geliehenen oder gemieteten Dingen aus.

Fazit

Eine Instrumentenversicherung mit Allgefahrendeckung bietet Mietern und Eigentümern die perfekte Sicherheit für den Fall der Beschädigung oder des Verlustes des Instrumentes. Die Kosten sind überschaubar und gut kalkulierbar. So bleiben dem Musikliebhaber unliebsame Überraschungen erspart.

Sonderkondiktionen-für-Verbandsmitglieder

Sonderkonditionen


Sonderkonditionen in der Instrumentenversicherung  für Verbandsmitglieder

Als größter europäischer Versicherer für Musikinstrumente pflegt die Mannheimer Versicherung beste Kontakte zur Musikerszene. Und es wurden auch Rahmenvereinbarungen mit einer ganzen Reihe von Verbänden geschlossen, die deren Mitgliedern besondere Preisvergünstigungen bei der Versicherung ihrer Musikinstrumente einbringen.

Diese Verbände bekommen Sonderkonditionen:

  • VDM (Verband Deutscher Musikschulen e.V.)
  • DGfF (Deutsche Gesellschaft für Flöte)
  • DTKV (Deutscher Tonkünstlerverband e.V.)
  • DOV (Deutsche Orchestervereinigung e.V.)
  • VDMK (Verband Deutscher Musikerzieher und konzertierender Künstler)
  • bdmp (Bundesverband Deutschen Privatmusikschulen)
  • BMU (Bundesverband Musikunterricht)
  • BDLO (Bundesverband dt. Liebhaberorchester)
  • ERTA (European Recorder Teachers Association)
  • ARDESA (Saxophonisten-Verband)
  • UDJ (Union Deutscher Jazzmusiker)
  • Verdi-Fachverband Musik
  • Deutscher Musikerrat
  • VIOLA Gesellschaft
  • Verband Deutscher Tonmeister
  • Bund Deutscher Zupfmusiker
  • percussion creative e.V
  • Profolk

Besonders vergünstigte Beiträge können auch folgende Personengruppen nutzen:

  • Musikstudenten an deutschen Musikhochschulen
  • Teilnehmer des Wettbewerbs „Jugend musiziert“

Wenn Sie uns bei Ihrer Angebotsanfrage einen Hinweis auf Mitgliedschaft/Zugehörigkeit zu einer der o.g. Organisationen geben, wird der Preisnachlass automatisch in Ihrem persönlichen Angebot Berücksichtigung finden.

Eine vollumfängliche „All-Gefahren-Versicherung“ für Ihr Musikinstrument ist günstiger als vielfach angenommen. Nutzen Sie einfach die diversen Möglichkeiten der Kontaktaufnahme, um sich unverbindlich zu informieren.